46/47

MDR BERICHT ÜBER 46/47

Leo ist zehn Jahre alt und spielt mit in dem Kurzfilm “46/47″.

Dort fragt er den Hauptdarsteller: “Daniel, hast du dein Somerom gefunden?”
Der antwortet: “Chromosom. Nein, mir fehlt immer noch eins. Aber 46 hab’ ich schon.”

Und Leo antwortet ihm: “Also bleibst du behindert?”

 

“46/47″ ist ein Kurzfilm über das Down Syndrom – nur eben andersherum erzählt.

Alle Protagonisten haben Trisomie 21, bis auf Daniel. Der ist anders.

Wie es sich anfühlt, anders zu sein, zeigen die beiden Filmemacher Nadine Heinze und Marc Dietschreit. Im evangelischen Schulzentrum Leipzig wollen sie von den Kindern hier wissen, wie sie das sehen. Gemeinsam mit Darsteller Leo stellen sie sich den Fragen einer Integrationsklasse.

 

Zum Beitrag für das Magazin Selbstbestimmt

 

AKTION MENSCH BLOG ÜBER 46/47

Zum Welt-Down-Syndrom Tag am 21.03.2014 berichtete der Blog der Aktion Mensch über 46/47.

 

Den ganzen Bericht finden Sie auf der Seite der Aktion Mensch

DARSTELLER IM WDR

Am 03. Juli fanden die Dreharbeiten für einen WDR Bericht zum Kurzfilm 46/47 in Duisburg statt. Drei Darsteller (Pia Babel, Michael Dillig und Matthias Schwarz) aus dem Film sahen sich selbst auf großer Kinoleinwand und sprachen über ihre Eindrücke vom Dreh und ihre Erfahrungen als Schauspieler.

 

Der Beitrag ist in der WDR Mediathek unter folgendem Link zu sehen 46/47 WDR MEDIATHEK...

WAZ ARTIKEL ÜBER 46/47

 

 

Am 20.03.2014 hat die WAZ über 46/47 berichtet.

 

Den ganzen Artikel finden Sie unter DER WESTEN...

 

 

ZU GAST BEI OHRENKUSS

Am 02. Juli 2013 waren wir mit unserem Kurzfilm 46/47 zu Gast bei der Redaktion des Magazins "Ohrenkuss - da rein, da raus...", einem Magazin herausgegeben von Menschen mit Down-Syndrom. Die Redakteure haben unseren Film gesehen und besprochen.

Die Rezensionen finden Sie unter:

 

46/47 BEI OHRENKUSS...

 

 

NRZ ARTIKEL

"NORMALSEIN GEHT AUCH ANDERS" - NRZ Artikel vom 25. Mai 2013 (Online unter Der Westen...)

 

„Nur 48 Stunden“ heißt ein hinlänglich bekannter US-amerikanische Spielfilm mit jeder Menge Action.

Nur 48 Stunden war auch die reale, dramatisch kurze Vorgabezeit, in der der freie Kameramann Conrad Lobst seinen Bewerbungsfilm zum Thema „Isolation“ für die Filmakademie Ludwigsburg fertigstellen sollte. Bewältigt hat er sie zusammen mit dem Duisburger Regie-Duo Nadine Heinze und Marc Dietschreit sowie Markus Brinkmann von der B8 Film- und Fernsehproduktion aus Duisburg. Das Ergebnis ist ein charmanter Kurzfilm über Menschen mit Down-Syndrom, der auf sehr liebenswerte und auch humorvolle Weise deutlich macht, wie ausschließend, aber auch relativ der Begriff des „Normalseins“ ist.
Der Lohn für die Anstrengungen: Lobst hat seinen Studienplatz sowie auf dem Amsterdam Film Festival in Ney York den Preis für die beste Kameraführung bekommen, und - der Film wird am 1. Juni im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen sein. Er läuft in einer Reihe, die sich um Menschen mit Behinderungen dreht.
„46/47“ lautet der Titel der knapp acht Minuten langen Geschichte um den jungen Daniel, der anders ist, weil er nur 46 Chromosomen besitzt. Alle anderen um ihn herum haben 47 (Down-Syndrom). Er wird angestarrt im Bus, im Supermarkt, ständig von seiner besorgten Mutter gegängelt und mitleidig von wohlmeinenden Mitmenschen behandelt. Nur sein einziger, wahrer Freund erkennt sein Problem und beschließt, ihm zu helfen.
Der Kniff von Heinze und Dietschreit, die Perspektive einmal umzudrehen, erscheint einfach, aber in seiner konsequenten Anwendung (selbst die Zwiebackpackung im Supermarkt ziert das Bild eines Menschen mit Down-Syndrom) hält er uns „Normalos“ ohne Zeigefinger den Spiegel vor.
Dabei sind ihnen umwerfende Szenen gelungen. Etwa die mit dem kleinen Jungen mit Down-Syndrom, der Daniel auf dem Hof fragt, ob der denn sein fehlendes „Somorom“ wiedergefunden habe, und als Daniel verneint der Kleine bedauernd schlussfolgert: „Ach, dann wirst du ja immer behindert bleiben.“

Das ist umso amüsanter, wenn Produzent Markus Brinkmann erzählt, dass der fünfjährige Leo, der den Kleinen vor der Kamera mimt, und der im realen Leben fließend Englisch und Deutsch spricht, sich eingangs gewehrt hat, das falsche Wort zu benutzen. Es hieße doch Chromosom, hatte er die Filmleute belehrt, aber nicht weiter darauf beharrt, nachdem die ihm erklärt hatten, dass dies ein gewollter Scherz sei.
Wie kriegt man solche Diskussionen, knapp 100 Leute am Set, aber nur acht im Team, wechselnde Aufnahmeorte und letztlich noch den Feinschnitt in nur 48 Stunden hin? „Na, ja. Das ging alles hoppladihopp“, lacht Nadine Heinze. „Wir haben die zwei Tage nahezu durchgearbeitet. Das war schon sehr anstrengend, aber es ist gut gelaufen.“
Was auch an der guten Vorarbeit liegt. Denn so ganz aus dem Nichts ist „46/47“ nicht entstanden. Nadine Heinze: „Wir hatten schon vor längerer Zeit die Idee, zu diesem Thema einen langen Film zu drehen. Und weil es ein so sensibles Thema ist, hatten wir vorher schon Kontakte zu entsprechenden Vereinen und Netzwerken aufgebaut. Dass für Conrads Bewerbungsarbeit von der Uni ein passendes Thema vorgeschrieben wurde, war ein Glücksfall.“
Hinzu kamen beste Kontakte nach Ruhrort, wo Heinze und Dietschreit im Lokal „Harmonie“ mitarbeiten. So wurde im Sommer 2011 ausschließlich in dem Hafenstadtteil gedreht mit Unterstützung durch erfahrene Theaterpädagogen, die Nikolausburg, Kokobe Duisburg, der Lebenshilfe, dem Verein für Köper- und Mehrfachbehinderte, Duisburg Marketing, der DVG, dem Ohrenkuss-Magazin aus Bonn und, und, und.
„Das war kein Experiment, dazu wussten wir zu klar, was wir wollten“, betont Produzent Brinkmann, der sich mit dem gesamten Team inzwischen über 500 verkaufte Kopien des Films freut. „Damit verdienen wir kein Geld, damit spielen wir vielleicht die Produktionskosten ein. Aber wir bekommen ganz viele Reaktionen auf den Film und besonders schön ist, dass alle, die die DVD bei uns bestellen, zwei, drei Sätze schreiben, warum sie den Film gut finden. Wir sind echt stolz auf diesen Erfolg.“

Das geht den beiden Regisseuren genauso, die sich besonders darüber freuen, dass viele Schulen ihren Film einsetzen, um an das Thema Inklusion heranzuführen. Heute ist „46/47“ erstmals in Duisburg auf großer Kinoleinwand zu sehen, beim Kurzschluss-Festival der Uni Duisburg-Essen (s. Infobox). Auch viele der Darsteller werden dabei sein. „Wir hoffen, dass es ein buntes lustiges Festival wird“, sagt Nadine Heinze. Und Marc Dietschreit ergänzt: „Das ist ein schöner Ausgleich, wenn wir schon nicht in New York dabei sein können.“

Ulla Saal

 

 

 

„Nur 48 Stunden“ heißt ein hinlänglich bekannter US-amerikanische Speilfilm mit jeder Menge Action.

Nur 48 Stunden war auch die reale, dramatisch kurze Vorgabezeit, in der der freie Kameramann Conrad Lobst seinen Bewerbungsfilm zum Thema „Isolation“ für die Filmakademie Ludwigsburg fertigstellen sollte. Bewältigt hat er sie zusammen mit dem Duisburger Regie-Duo Nadine Heinze und Marc Dietschreit sowie Markus Brinkmann von der B8 Film- und Fernsehproduktion aus Duisburg. Das Ergebnis ist ein charmanter Kurzfilm über Menschen mit Down-Syndrom, der auf sehr liebenswerte und auch humorvolle Weise deutlich macht, wie ausschließend, aber auch relativ der Begriff des „Normalseins“ ist.

Der Lohn für die Anstrengungen: Lobst hat seinen Studienplatz sowie auf dem Amsterdam Film Festival in Ney York den Preis für die beste Kameraführung bekommen, und - der Film wird am 1. Juni im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen sein. Er läuft in einer Reihe, die sich um Menschen mit Behinderungen dreht
Um werfende Szenen

„46/47“ lautet der Titel der knapp acht Minuten langen Geschichte um den jungen Daniel, der anders ist, weil er nur 46 Chromosomen besitzt. Alle anderen um ihn herum haben 47 (Down-Syndrom). Er wird angestarrt im Bus, im Supermarkt, ständig von seiner besorgten Mutter gegängelt und mitleidig von wohlmeinenden Mitmenschen behandelt. Nur sein einziger, wahrer Freund erkennt sein Problem und beschließt, ihm zu helfen.

Der Kniff von Heinze und Dietschreit, die Perspektive einmal umzudrehen, erscheint einfach, aber in seiner konsequenten Anwendung (selbst die Zwiebackpackung im Supermarkt ziert das Bild eines Menschen mit Down-Syndrom) hält er uns „Normalos“ ohne Zeigefinger den Spiegel vor.

Dabei sind ihnen umwerfende Szenen gelungen. Etwa die mit dem kleinen Jungen mit Down-Syndrom, der Daniel auf dem Hof fragt, ob der denn sein fehlendes „Somorom“ wiedergefunden habe, und als Daniel verneint der Kleine bedauernd schlussfolgert: „Ach, dann wirst du ja immer behindert bleiben.“

Das ist umso amüsanter, wenn Produzent Markus Brinkmann erzählt, dass der fünfjährige Leo, der den Kleinen vor der Kamera mimt, und der im realen Leben fließend Englisch und Deutsch spricht, sich eingangs gewehrt hat, das falsche Wort zu benutzen. Es hieße doch Chromosom, hatte er die Filmleute belehrt, aber nicht weiter darauf beharrt, nachdem die ihm erklärt hatten, dass dies ein gewollter Scherz sei.

Wie kriegt man solche Diskussionen, knapp 100 Leute am Set, aber nur acht im Team, wechselnde Aufnahmeorte und letztlich noch den Feinschnitt in nur 48 Stunden hin? „Na, ja. Das ging alles hoppladihopp“, lacht Nadine Heinze. „Wir haben die zwei Tage nahezu durchgearbeitet. Das war schon sehr anstrengend, aber es ist gut gelaufen.“

Was auch an der guten Vorarbeit liegt. Denn so ganz aus dem Nichts ist „46/47“ nicht entstanden. Nadine Heinze: „Wir hatten schon vor längerer Zeit die Idee, zu diesem Thema einen langen Film zu drehen. Und weil es ein so sensibles Thema ist, hatten wir vorher schon Kontakte zu entsprechenden Vereinen und Netzwerken aufgebaut. Dass für Conrads Bewerbungsarbeit von der Uni ein passendes Thema vorgeschrieben wurde, war ein Glücksfall.“

Hinzu kamen beste Kontakte nach Ruhrort, wo Heinze und Dietschreit im Lokal „Harmonie“ mitarbeiten. So wurde im Sommer 2011 ausschließlich in dem Hafenstadtteil gedreht mit Unterstützung durch erfahrene Theaterpädagogen, die Nikolausburg, Kokobe Duisburg, der Lebenshilfe, dem Verein für Köper- und Mehrfachbehinderte, Duisburg Marketing, der DVG, dem Ohrenkuss-Magazin aus Bonn und, und, und.
„Kein Experiment“

„Das war kein Experiment, dazu wussten wir zu klar, was wir wollten“, betont Produzent Brinkmann, der sich mit dem gesamten Team inzwischen über 500 verkaufte Kopien des Films freut. „Damit verdienen wir kein Geld, damit spielen wir vielleicht die Produktionskosten ein. Aber wir bekommen ganz viele Reaktionen auf den Film und besonders schön ist, dass alle, die die DVD bei uns bestellen, zwei, drei Sätze schreiben, warum sie den Film gut finden. Wir sind echt stolz auf diesen Erfolg.“

Das geht den beiden Regisseuren genauso, die sich besonders darüber freuen, dass viele Schulen ihren Film einsetzen, um an das Thema Inklusion heranzuführen.

Heute ist „46/47“ erstmals in Duisburg auf großer Kinoleinwand zu sehen, beim Kurzschluss-Festival der Uni Duisburg-Essen (s. Infobox). Auch viele der Darsteller werden dabei sein. „Wir hoffen, dass es ein buntes lustiges Festival wird“, sagt Nadine Heinze. Und Marc Dietschreit ergänzt: „Das ist ein schöner Ausgleich, wenn wir schon nicht in New York dabei sein können.“

Ulla Saal

Normalsein geht auch anders | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/nrz/staedte/duisburg/normalsein-geht-auch-anders-aimp-id7990874.html?ciuac=true#279791605
„Nur 48 Stunden“ heißt ein hinlänglich bekannter US-amerikanische Speilfilm mit jeder Menge Action.

Nur 48 Stunden war auch die reale, dramatisch kurze Vorgabezeit, in der der freie Kameramann Conrad Lobst seinen Bewerbungsfilm zum Thema „Isolation“ für die Filmakademie Ludwigsburg fertigstellen sollte. Bewältigt hat er sie zusammen mit dem Duisburger Regie-Duo Nadine Heinze und Marc Dietschreit sowie Markus Brinkmann von der B8 Film- und Fernsehproduktion aus Duisburg. Das Ergebnis ist ein charmanter Kurzfilm über Menschen mit Down-Syndrom, der auf sehr liebenswerte und auch humorvolle Weise deutlich macht, wie ausschließend, aber auch relativ der Begriff des „Normalseins“ ist.

Der Lohn für die Anstrengungen: Lobst hat seinen Studienplatz sowie auf dem Amsterdam Film Festival in Ney York den Preis für die beste Kameraführung bekommen, und - der Film wird am 1. Juni im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen sein. Er läuft in einer Reihe, die sich um Menschen mit Behinderungen dreht
Um werfende Szenen

„46/47“ lautet der Titel der knapp acht Minuten langen Geschichte um den jungen Daniel, der anders ist, weil er nur 46 Chromosomen besitzt. Alle anderen um ihn herum haben 47 (Down-Syndrom). Er wird angestarrt im Bus, im Supermarkt, ständig von seiner besorgten Mutter gegängelt und mitleidig von wohlmeinenden Mitmenschen behandelt. Nur sein einziger, wahrer Freund erkennt sein Problem und beschließt, ihm zu helfen.

Der Kniff von Heinze und Dietschreit, die Perspektive einmal umzudrehen, erscheint einfach, aber in seiner konsequenten Anwendung (selbst die Zwiebackpackung im Supermarkt ziert das Bild eines Menschen mit Down-Syndrom) hält er uns „Normalos“ ohne Zeigefinger den Spiegel vor.

Dabei sind ihnen umwerfende Szenen gelungen. Etwa die mit dem kleinen Jungen mit Down-Syndrom, der Daniel auf dem Hof fragt, ob der denn sein fehlendes „Somorom“ wiedergefunden habe, und als Daniel verneint der Kleine bedauernd schlussfolgert: „Ach, dann wirst du ja immer behindert bleiben.“

Das ist umso amüsanter, wenn Produzent Markus Brinkmann erzählt, dass der fünfjährige Leo, der den Kleinen vor der Kamera mimt, und der im realen Leben fließend Englisch und Deutsch spricht, sich eingangs gewehrt hat, das falsche Wort zu benutzen. Es hieße doch Chromosom, hatte er die Filmleute belehrt, aber nicht weiter darauf beharrt, nachdem die ihm erklärt hatten, dass dies ein gewollter Scherz sei.

Wie kriegt man solche Diskussionen, knapp 100 Leute am Set, aber nur acht im Team, wechselnde Aufnahmeorte und letztlich noch den Feinschnitt in nur 48 Stunden hin? „Na, ja. Das ging alles hoppladihopp“, lacht Nadine Heinze. „Wir haben die zwei Tage nahezu durchgearbeitet. Das war schon sehr anstrengend, aber es ist gut gelaufen.“

Was auch an der guten Vorarbeit liegt. Denn so ganz aus dem Nichts ist „46/47“ nicht entstanden. Nadine Heinze: „Wir hatten schon vor längerer Zeit die Idee, zu diesem Thema einen langen Film zu drehen. Und weil es ein so sensibles Thema ist, hatten wir vorher schon Kontakte zu entsprechenden Vereinen und Netzwerken aufgebaut. Dass für Conrads Bewerbungsarbeit von der Uni ein passendes Thema vorgeschrieben wurde, war ein Glücksfall.“

Hinzu kamen beste Kontakte nach Ruhrort, wo Heinze und Dietschreit im Lokal „Harmonie“ mitarbeiten. So wurde im Sommer 2011 ausschließlich in dem Hafenstadtteil gedreht mit Unterstützung durch erfahrene Theaterpädagogen, die Nikolausburg, Kokobe Duisburg, der Lebenshilfe, dem Verein für Köper- und Mehrfachbehinderte, Duisburg Marketing, der DVG, dem Ohrenkuss-Magazin aus Bonn und, und, und.
„Kein Experiment“

„Das war kein Experiment, dazu wussten wir zu klar, was wir wollten“, betont Produzent Brinkmann, der sich mit dem gesamten Team inzwischen über 500 verkaufte Kopien des Films freut. „Damit verdienen wir kein Geld, damit spielen wir vielleicht die Produktionskosten ein. Aber wir bekommen ganz viele Reaktionen auf den Film und besonders schön ist, dass alle, die die DVD bei uns bestellen, zwei, drei Sätze schreiben, warum sie den Film gut finden. Wir sind echt stolz auf diesen Erfolg.“

Das geht den beiden Regisseuren genauso, die sich besonders darüber freuen, dass viele Schulen ihren Film einsetzen, um an das Thema Inklusion heranzuführen.

Heute ist „46/47“ erstmals in Duisburg auf großer Kinoleinwand zu sehen, beim Kurzschluss-Festival der Uni Duisburg-Essen (s. Infobox). Auch viele der Darsteller werden dabei sein. „Wir hoffen, dass es ein buntes lustiges Festival wird“, sagt Nadine Heinze. Und Marc Dietschreit ergänzt: „Das ist ein schöner Ausgleich, wenn wir schon nicht in New York dabei sein können.“

Ulla Saal

Normalsein geht auch anders | NRZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/nrz/staedte/duisburg/normalsein-geht-auch-anders-aimp-id7990874.html?ciuac=true#279791605